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Präventionskonzept

Grundsätze für ein altersgerechtes Präventionskonzept

Sucht jeglicher Art stellt eine Gefahr der kindlichen Entwicklung in psychischer und physischer Hinsicht dar. Diese Gefahr wird umso mehr verstärkt im Angesicht einer sich beständig und schnell wandelnden Gesellschaft, die mit Veränderungen der traditionellen familiären Strukturen, einer früheren Notwendigkeit der Selbstständigkeit und erhöhten Leistungsanforderungen durch G8 einhergeht.

Eine Stärkung der Persönlichkeit als Grundvoraussetzung von Immunität gegen Sucht muss daher Grundbaustein jeglicher Präventionsarbeit sein. Dies kann Schule allein jedoch nicht leisten, weshalb Prävention stets als ganzheitliches Gesamtsystem zu betrachten ist. Deshalb ist die Verzahnung von Schule, Elternhaus und Kooperationspartnern unabdingbar. Um Eltern und Erziehungsberechtigte für aktuelle Themen zu sensibilisieren und ihnen die Möglichkeit der Information zu bieten, organisieren wir in Kooperation mit externen Partnern Elternabende zu verschiedenen aktuellen Themen. Als Schwerpunkt unseres Präventionskonzepts integrieren wir in allen Jahrgängen (bis auf Q2) bedarfsorientierte und altersgerechte Angebote, die die Themenbereiche Gewalt- und Suchtprävention, Sexualität sowie Medien abdecken. Die Grundlage hierfür bildete die Auswertung der Umfrage Schulspiegel, die in Kooperation mit dem LSSH im Schuljahr 2014/15 in allen Jahrgängen ab Klassenstufe 7 durchgeführt wurde. Es ist unser Bestreben, das Angebot durch stetige Evaluation und Anpassung zu verbessern.

Präventionsteam:
Frau Temps (Schulsozialarbeiterin)

 

Hier finden Sie eine tabellarische Darstellung unseres Präventionskonzeptes.

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Informationen aus dem Vortrag von Frau Burmeister zu Mobbing und Cybermobbing  

Hier finden sich weitere Informationen und Telefonnummern.

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Schulspiegel:

die Auswertung finden Sie hier

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die vollständigen Ergebnisse stehen zum Download bereit.